Robert Panther: Neues Buch zu SQL Server 2012

In der Reihe “Richtig einsteigen” ist gerade bei Microsoft Press in Kürze das Buch “Datenbanken entwickeln mit SQL Server 2012″ von Robert Panther erschienen. Auf 416 Seiten wird alles Notwendige vermittelt, um SQL Server 2012 Express (das auf der dem Buch beiliegenden DVD enthalten ist) sinnvoll einsetzen zu können.
Alle Übungen und Beispiele sind aber auch unverändert auf den größeren Editionen von SQL Server 2012 lauffähig, so dass das Buch auch als idealer Einstieg hierfür verwendet werden kann. Als Erscheinungstermin war ursprüngllich der 29.05.2012 angekündigt. Die ersten Exemplare sind jedoch bereits verschickt, so dass der Titel damit das erste deutschsprachige Buch zu SQL Server 2012 sein dürfte.

Buchcover

Robert Panther
Richtig einsteigen: Datenbanken entwickeln mit SQL Server 2012
Microsoft-Press
416 Seiten (Softcover)
inkl. 1 DVD
ISBN: 978-3-86645-219-0
Preis: € 24,90 inkl. MwSt.

Weitere Infos:


Christoph Muthmann: SSMS 2012 crashes while converting

When converting a SQL Server 2008R2 project with SSMS 2012 it crashes under some circumstances.

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Falk Krahl: Servicepack 2 für SQL Server 2008 R2 CTP

Für den SQL Server 2008 R2 ist jetzt das Servicepack 2 in der Version CTP erschienen. Diese kann unter folgendem Link gedownloadet werden.
SQL Server 2008 R2 Servicepack 2

Eine Liste der behobenen Fehler, ist hier zu finden:
Behobene Fehler in SQL Server 2008 R2 SP2 CTP

Torsten Schuessler: SQL Server 2008 R2 Service Pack 2 Customer Technology Preview (CTP) Available

List of bugs that are fixed in SQL Server 2008 R2 Service Pack 2 CTP (Customer Technology Preview):
http://support.microsoft.com/kb/2630455

How to obtain the latest service pack for SQL Server 2008 R2: http://support.microsoft.com/kb/2527041

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Klaus Aschenbrenner: Chance to win a free seat in my SQL Server 2012 Deep Dive Days workshop in London!

As you might know, I'm running my "SQL Server 2012 Deep Dive Days Workshop" from May 28 – 30 in Central London. You can find out further information about the detailed agenda here: http://www.SQLpassion.at/SQL2012_UK.pdf

Next week you have the amazing possibility to win a free seat in that workshop! It's very easy: Just register as the first person throughout next week (May 13 – May 18) for the workshop and get an additional seat for one of your colleagues for free!

Here are the exact eligibility requirements to get the free seat:

  • You have to be the FIRST person who registers for my SQL Server 2012 Workshop in London, during the week from May 13 – May 18.
  • You have to use the discount code TWO4ONE during the registration.
  • You have to register the second person also through the discount code TWO4ONE.
  • Both registrations must have the same invoice address.
  • This offer is only available for persons/companies who haven't yet registered an attendee for the workshop.
  • Everyone else who registers throughout the week from May 13 – May 18 with the discount code TWO4ONE, and has not won the free seat, receives a 10% discount of the original price of GBP 1,290.
  • The 10% discount does not apply to the first person who wins the additional seat for the workshop.
  • The registrations have to be done through the registration site available on http://www.SQLpassion.at/events.html

So let's be very fast, and register for my upcoming workshop in London, and if you are the first one, you will get an additional seat for free!

See you soon in London

-Klaus

Klaus Aschenbrenner: Slides & Samples for my SQLConnections sessions

As I have announced announced in my sessions at the SQLConnections conferences in Berchtesgaden/Germany, you can find my session materials (slides & samples) here for download

Thanks for attending my sessions J

-Klaus

Torsten Schuessler: Database Engine Service Startup Options in SQL Server 2012

Before SQL Server 2012, it was a difficult work to add a trace flag or a startup parameter other than the default startup parameters that SQL Server uses. And, by the way, how the paramater is added from SSCM - the registry keys may not be created correctly - resulting in SQL Server startup code skipping these parameters!!!

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Christoph Muthmann: Windows Server 2012 - Community Roadshow

Was verändert sich mit Windows Server 2012?

Registrieren Sie sich jetzt und freuen Sie sich mit uns auf die Windows Server 2012 Community Roadshows in Köln, Bad Homburg und Unterschleißheim mit den Microsoft MVPs Carsten Rachfahl, Bernhard Tritsch und Oliver Sommer.

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Sascha Lorenz: SQL Server Usergroup Hamburg (PASS Deutschland e.V.) Treffen im Mai 2012

Heute ist es wieder soweit. Die Hamburger SQL Server Usergroup (PASS Deutschland e.V.) trifft sich um 18 Uhr wieder in der

Microsoft Niederlassung Hamburg
Gasstraße 6a.

Heute gibt es einem sehr interessanten Vortrag vom Thomas Martens:

Dokumentation von SSAS Modellen unter Verwendung von SSAS DMVs und dem OpenSource Tool Graphviz
Entwurf einer Dokumentations-Methode von SSAS Modellen. Als Grundlage für die Dokumentation der SSAS Modelle werden SQL Server StoredProcedures verwendet, die verschiedene DMVs durch Joins miteinander verknüpfen. Einzelne Objekte wie Dimensionen, MeasureGroups, Cubes und Perspektiven werden dabei als Nodes und die Beziehung dieser Objekte untereinander als Edges interpretiert. Für Objekte vom Typ MeasureGroup wird dabei bspw. das Granularitätsattribut der Dimension bzw. die Kardinalität der Beziehung der Dimension zur MeasureGroup angegeben. Die Visualierung von Nodes und Edges erfolgt anschließend in einem pdf-Dokument.

ich bin sehr gespannt, da ich zwar selber sehr gerne und ausgiebig automatisierte Dokumentationen und Repositorys für SQL Server Analysis Services Datenbanken (aka OLAP Cubes) erstelle und nutze, aber mich bisher so gar nicht mit Graphviz beschäftigt habe. Interessanter Ansatz!

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten! Sofern möglich, meldet Euch bitte vorher kurz beim Rolf Keyser unter rky@sqlpass.de an.

Freue mich drauf Euch vor Ort zu treffen!

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Christoph Muthmann: Anti-Semi-Join Reordering

Spielt die Reihenfolge der Angaben in der Where-Klausel eine Rolle? In der Regel nicht, aber es gibt Ausnahmen.

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Steffen Krause [MS]: Gerüchte und Mythen über SQL Server

In meiner beliebten Reihe „Fragen von Kunden“ gibt es heute mal einige Gerüchte zu SQL Server, die von Wettbewerbern genannt werden um den Kunden zu verunsichern. Ich bin schon ziemlich erstaunt, welche Informationsdefizite bestehen…...(read more)

SQL Team Germany [MS]: Gerüchte und Mythen über SQL Server

 

In meiner beliebten Reihe „Fragen von Kunden“ gibt es heute mal einige Gerüchte zu SQL Server, die von Wettbewerbern genannt werden um den Kunden zu verunsichern. Ich bin schon ziemlich erstaunt, welche Informationsdefizite bestehen…

Zu den Gerüchten:

1. Der SQL Server kann keine vernünftigen Locks (Sperren) durchführen. Er lockt (sperrt) immer seitenweise, was dazu führt, dass man unvorhersehbares Laufzeitverhalten erzeugt.

Tja, SQL Server 6.5 hat noch ganze Seiten gesperrt…

Seit SQL Server 7.0 gibt es Row Level Locking. Allerdings wählt SQL Server bei großen Mengen von Datenänderungen auch manchmal Page (Seite) oder gar Table Locks, da dies Hauptspeicher und vor allem die Zeit zum Setzen und Entfernen der Locks spart. Hier ist SQL Server deutlich effizienter als andere Datenbanksysteme. Wem dieses Verhalten nicht gefällt, der kann einen ROWLOCK Table Hint in den Abfragen verwenden oder Page Locks für einen Index mit der Index Option ALLOW_PAGE_LOCKS = { ON | OFF } deaktivieren. Bei manchen Vorgängen, insbesondere DDL-Statements wie ALTER TABLE ist allerdings ein Table Lock unumgänglich, das ist in anderen Datenbanken auch so.

2. SQL Server verwendet pessimistisches Locking. Dadurch blockieren Leser Schreiber und umgekehrt und die Parallelität wird gesenkt

Ausschließlich pessimistisches Locking wurde bis SQL Server 2000 verwendet…

Seit SQL Server 2005 hat der Kunde die Wahl, ob er optimistisches oder pessimistisches Locking verwenden will, wobei pessimistisches nach wie vor der Standard ist.

Worum geht es? Nehmen wir an, Transaktion A will einen Datensatz schreiben, Transaktion B denselben Datensatz lesen (bei Row Level Locking). Beide Transaktionen sind noch nicht abgeschlossen. Klar ist, dass Transaktion B auf keinen Fall den noch nicht committeten neu geschriebenen Wert lesen darf (Dirty Read), denn es kann ja sein, dass Transaktion A zurückgerollt wird. Nun hat die Datenbankengine zwei Möglichkeiten:

Pessimistisches Locking: Wenn der Datensatz von Transaktion B geschrieben wird setzt die Engine einen exklusiven Lock auf den Datensatz. Transaktion B will vor dem Lesen einen Shared Lock haben, bekommt den aber wegen dem exklusiven Lock erst nach Abschluss von Transaktion A.

Optimistisches Locking: Bis zum Abschluss der Transaktion A wird neben den geänderten Daten auch die alte, committete Version des Datensatzes gehalten (in tempdb). Dadurch kann Transaktion B die alte Version der Daten lesen und es ist kein Shared Lock notwendig. Das entspricht zum Beispiel dem Verhalten in Oracle (Oracle verwendet die Begriffe pessimistisch und optimistisch allerdings ein wenig anders, da es die hier angegebene erste Variante gar nicht gibt). Optimistisches Locking können Sie in SQL Server mit READ_COMMITTED_SNAPSHOT oder TRANSACTION ISOLATION LEVEL SNAPSHOT (mit leicht unterschiedlichem Verhalten) verwenden. Mehr dazu hier: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms179599.aspx

Warum gibt es nun beide Varianten? Weil pessimistisches Locking ressourcenschonender und für Szenarien besser geeignet ist, wo meist unterschiedliche Datensätze zugegriffen werden (z.B. Lagerhaltung). Optimistisches Locking ist hingegen flexibler.

3. Der SQL Server ist fast unbezahlbar, da man keine vernünftige Lizensierung durchführen kann, die eine unbeschränkte Anzahl von Usern (z.B. im Web-Betrieb) erlaubt.

SQL Server kann man auf Prozessor (bis 2008R2) bzw. Core (ab SQL 2012) Basis lizenzieren und damit beliebig viele Benutzer supporten. Und auch die kostenlose SQL Server Express Version ist in manchen kleinen Web-Szenarien eine Option.

Bei der Gelegenheit: Auch von Oracle gibt es ja eine kostenlose Express Version (XE). Allerdings wird diese im Gegensatz zu SQL Server Express nicht gepatcht, auch nicht bei den reichlich vorhandenen Sicherheitslücken. Damit ist sie für Web-Aufgaben (und eigentlich für fast alle Aufgaben) komplett ungeeignet.

4. Der SQL-Server verwendet immer feste, nicht anpassbare Blockgrößen bei der Speicherung. Oracle kann hier zwischen 2K und 32K skalieren.

Das ist richtig, SQL Server verwendet immer 8k Datenseiten für die Speicherung. Die gesamte Datenbankengine und das IO Subsystem ist daraufhin optimiert, und auch Hersteller von Storagelösungen können sich darauf einstellen. In Oracle gibt es die Möglichkeit, die Blockgröße anzupassen, aber nur die wenigsten Kunden nutzen diese Möglichkeit. Zumal verschiedene Blockgrößen innerhalb einer Instanz zu einer Fragmentierung des Hauptspeichers führen würden – man kann nun mal nicht eine 32kB Seite in den Platz laden, der von 4 8kB Seiten freigegeben wurde, wenn dieser Platz nicht hintereinander liegt.

Die Performanceergebnisse von SQL Server geben uns hier wohl recht… Und bei größeren Datenmengen verwendet SQL Server Read Ahead mit Lesegrößen bis zu 1024 kB, um effizienter auf das Storagesystem zuzugreifen.

5. Der SQL-Server hält sich nicht an die ANSI-Standards und hierdurch ist Interoperabilität nicht gewährleistet.

Es ist zwar richtig, dass es geringe Unterschiede zwischen SQL Server und ANSI SQL gibt, aber meines Wissens gilt dies auch für jedes andere relationale Datenbank. Einige der Differenzen zwischen Oracle SQL und ANSI SQL finden sich hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Oracle_(Datenbanksystem)#Abweichungen_vom_ANSI-SQL-Standard. Allerdings ist diese Liste bei weitem nicht vollständig. So ist zum Beispiel die Oracle SEQUENCE-Syntax nicht ANSI compliant (die von SQL Server 2012 schon).

Im Falle von SQL Server liegen die Unterschiede vor allem in Datentypen (wie TIMESTAMP), die bereits vor Verabschiedung des ANSI Standards anders verwendet wurden.

Allgemein haben allerdings alle großen Datenbanksysteme viele Features, die weit über den ANSI Standard hinausgehen. Daher ist Interoperabilität immer nur dann möglich, wenn beim Schreiben des SQL Codes ausdrücklich darauf geachtet wird, nur standardisierte Sprachkonstrukte zu nutzen.

6. Es gibt kein Äquivalent zu den PLSQL-Packages des Oracle, das ein Lifecycle-Management sowie eine Verteilungs-Strategie zulassen würde.

Da hätten wir ja eines der nicht standardkonformen Oracle-Features. In ANSI SQL gibt es kein CREATE PACKAGE…

SQL Server hat zwar keine Packages, wer möchte kann allerdings Schemas stattdessen zur Strukturierung des Codes verwenden (für die Oracle-Fraktion: in SQL Server werden Schemas anders verwendet als in Oracle. Ein Oracle-Schema entspricht mehr einer SQL Server Datenbank)

Für Lifecycle Management und Verteilungsstrategie gibt es allerdings in SQL Server deutlich bessere Varianten. Insbesondere die Möglichkeit der Integration von SQL Server Management Studio mit Quellcodeverwaltungssystemen, die neuen SQL Server Data Tools mit ihrem kompletten round trip engineering für Datenbankcode, die DAC-Pakete und die Integration mit Visual Studio Team System wären hier zu nennen…

Wie andere Datenbanksysteme auch unterliegt SQL Server einer ständigen Weiterentwicklung, um das geeignete Datenbanksystem zu finden sollte man immer über die aktuellen Möglichkeiten informiert sein. Ich hoffe ich konnte mit diesen Beispielen zeigen wie wichtig dies ist.

Zum Abschluss noch ein paar Links zum Thema SQL Server Mythen:

Gruß,
Steffen

Tillmann Eitelberg: Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am 14.05.2012

In diesem Monat haben wir nach einigen BI orientierten Vorträgen mal wieder einen Vortrag aus dem Admin Bereich, präsentiert von meinem RGV Kollegen Andreas Wolter.

Das nächste Treffen findet am Montag, 14.05.2012 von 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln statt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sind wie immer auch auf der Seite der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf zu finden.

Bitte meldet euch auch wenn möglich vorab bei uns zu dem Treffen an.

 

SQL Server 2012 – Neues in Verwaltung und Sicherheit (Andreas Wolter)

Alles, was neu für Administratoren, GUI und nicht AlwaysOn ist:
In SQL Server 2012 wird dem Administrator vieles erleichtert, um seine Umgebung sicherer zu gestalten und leichter zu verwalten: Wir können Server-Rollen definieren und auch das Problem der Windows-Gruppenmitgliedschaft ist gelöst. Contained Databases vereinfachen Failover-Szenarien, Auditing wurde erweitert, Wiederherstellung über die GUI verbessert und Extended Events sind nun leicht über die GUI verwendbar - diese und andere spannende Neuerungen werden in dieser mit Demos gewürzten Session gezeigt.

Außerdem werden wieder einige SQL Server-„Devotionalien“ verteilt werden ;-)

Andreas Wolter (MCT, MCITP:DD/DA/BID, MCDBA, MCSA) kann auf über 10 Jahre Erfahrung als Trainer & Consultant für SQL Server zurückblicken. Seit einigen Jahren ist er aktives Mitglied der PASS und Sprecher auf Fachkonferenzen in Deutschland und den USA. Mit seiner Firma SARPEDON Quality Lab (www.SarpedonQualityLab.com) hat er sich besonders auf die Entwicklung und Optimierung von Datenbank- und Datawarehouse-Architekturen spezialisiert. Die Sicherheit der Kundendaten und das Verständnis für die dafür zur Verfügung stehenden Techniken weiterzugeben liegen ihm dabei besonders am Herzen.

 

Das Treffen findet wieder bei Microsoft in Köln statt.

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Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln

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Wie üblich bitten wir um vorherige Anmeldung, sämtliche Kontaktinformationen sind auf der Seite der Regionalgruppe zu finden.

Nach dem Vortrag treffen wir uns mit den Teilnehmern für weitere Gespräche und Diskussionen gerne wieder in der Malzmühle.

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Thomas Glörfeld: TechEd Europe vom 26.-29.6.2012

Auf der diesjährigen TechEd in Amsterdam gibt es einen ziemlich großen Database & Business-Intelligence-Track. Das haben wir dem frischen Erscheinen des SQL Servers 2012 zu verdanken. Hier ein paar Track, die ich persönlich besonders ansprechend finde, weil sie recht praxisbezogen klingen: "Big Data, Big Deal?" von Gert Drapers. Er war für die Database Editon des [...]

Christoph Muthmann: Maximum von drei Daten ermitteln

Viele Wege führen nach Rom und hier zeige ich drei unterschiedliche Ansätze, um das Maximum von drei Daten zu ermitteln. Nicht jeder Weg erschließt sich automatisch, aber kann doch zum Ziel führen.

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Thomas Glörfeld: Löschen mit allen schmutzigen Details

Im CodePlex-Artikel "How SQL Server deletes records" beschreibt ein namenloser Autor kurz und bündig ein paar schmutzige Details des Löschens im SQL Server: wie Datensätze nur als gelöscht markiert werden und was der "GHOST CLEANUP" so tut. Kurz und lesenswert.

Sascha Lorenz: Job in Hamburg für Datenbank Berater (m/w)

Eine gute Nachricht! Wir (PSG) suchen für ab sofort weitere Kollegen (m/w) für unser Team in Hamburg.

Hier der Text aus unserer Stellenanzeige, welche u. a. auch im aktuellen PASS Deutschland e.V. Newsletter erschienen ist.

Junior Datenbank-Berater (m/w)
(gerne auch Datenbank-Entwickler und BI-Berater)

PSG ist ein seit 1994 erfolgreiches IT–Unternehmen in Hamburg und einer der bevorzugten Partner von Microsoft Deutschland im Bereich BI. Wir versprechen Dir herausfordernde Projekte im Bereich BI, Datenbanken und Data Warehouse auf Basis der Technologien Microsoft SQL Server und SharePoint.

Was bieten wir

• Namhafte Kunden und spannende Projekt
• Permanente Weiterbildung durch Mentorenprogramm (Das bin u. a. ich…)
• Kollegiale Zusammenarbeit mit erfahrenen Projektmanagern
• Echte Projekte bei Kunden vor Ort
• Angenehmes und innovatives Arbeitsumfeld
• Attraktive Vergütung sowie Erstattung von Reisekosten

Dein Profil

• Du verfügst über erste Berufserfahrung.
• Du möchtest bei einem Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen arbeiten
• Gute IT-Kenntnisse, gerne erste Erfahrungen mit Microsoft SQL Server, Microsoft-Office, SharePoint
• Dir gefällt es, mit Menschen gemeinsame Erfolge zu erzielen
• Bereitschaft, mit einem jungen und dynamischen Unternehmen zu wachsen

So geht es

1. Schicke uns Deine aussagekräftigen Unterlagen mit dem Betreff „PASS“ per Post oder E-Mail
2. Wir rufen Dich innerhalb von 3 Tagen an
3. Du wirst zu einem persönlichen Kennenlernen eingeladen

PSG Projekt Service GmbH
Max-Nonne-Straße 45
22419 Hamburg
jobs@psg.de 
Telefon: +49 (40) 39 88 280

Zu unseren Kunden gehören u.a.: Umweltbundesamt, Warburg-Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie weitere namhafte Unternehmen aus Handel, Banken/Versicherungen, Verlagswesen, Schifffahrt, dem Public Sector und anderen Industrien.

Wenn Du also Interesse hast demnächst mit mir bzw. uns gemeinsam anspruchsvolle SQL Server Projekte zu stemmen, dann bewirb Dich noch heute bei uns!

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Thomas Glörfeld: Sicherheitslücken in Software und die Verschwiegenheit

Es ist gängige Praxis, dass Entdecker von Sicherheitslücken sich an den Hersteller wenden und vorerst nicht über die Lücke informieren, damit davon keine Gefährdung für die Kunden ausgeht. Erst nach dem die Lücke geschlossen wurde, stellen die Entdecker ihre Infos online. Leider kann das schon mal einige Zeit dauern. Das kann dann auch schief gehen, [...]

Falk Krahl: Zertifizierung SQL Server 2012

Für die neuen Zertifizierungen des SQL Server 2012 hat sich Microsoft mal wieder was neues einfallen lassen. Dazu wurdn die alten Abkürzungen MCSA und MCSE wieder reaktiviert. Jedoch wurde aus dem ehemaligen Microsoft Certified Systems Administrator jetzt der Microsoft Certified Solutions Associate und aus dem ehemaligen Microsoft Certified Systems Engineer wird jetzt der Microsoft Certified Solutions Expert.

MCSA:
Für den MCSA SQL Server 2012 benötigt man im Ganzen 3 Zertifizierungen. Dies sind die Zertifizierungen:
Examen 70-461: Querying Microsoft SQL Server 2012
Examen 70-462: Administering a Microsoft SQL Server 2012 Database
Examen 70-463: Implementing a Data Warehouses with Microsoft SQL Server 2012

Sollten Sie bereits eine MCTS Zertifizierung für den SQL Server 2008 besitzen, können Sie den Zertifizierungsweg etwas abkürzen. Dafür sind nur noch folgende zwei Zertifizierungen nötig:
Examen 70-457: Transition your MCTS on SQL Server 2008 to MCSA: SQL Server 2012—Part1
Examen 70-458: Transition your MCTS on SQL Server 2008 to MCSA: SQL Server 2012—Part2

"Zertifizierung SQL Server 2012" vollständig lesen

Thomas Glörfeld:

Morgen ist schon wieder der nächste kommenden Vortrag der SQL-PASS-Franken. Diesmal zum Thema "AlwaysOn – Hochverfügbarkeit & Disaster Recovery Lösungen mit SQL Server 2012" Referent ist Guido Jacobs von Microsoft. Hier der O-Ton: Sie möchten Ihre geschäftskritischen Daten einfach, effizient und kostengünstig hochverfügbar und ausfallsicher betreiben? In diesem Vortrag zeigt Ihnen Herr Jacobs, wie Sie [...]

Rick Kutschera: Logshipping without a Windows Fileserver

I’ve been quiet for quite a while now, but not due to lack of activity… I struggled a long time with a problem in my logshipping configuration: The fileserver as a single point of failure in the middle. Now, finally, I found a solution for that, which doesn’t require the use of expensive disk subsystems to get geo-strechted. And (as always when I have such ideas…) I tried to put it into a blog post, unfortunately only to get to a point where I gave up because of the simple complexity of the idea. Does it mean I gave up the project? Of course not… I just changed the delivery model.

So behold… My first whitepaper:

Logshipping Fileserver within SQL

Enjoy.

Christoph Muthmann: Wie wichtig sind Entwicklerdatenbanken?

Dazu gibt es die eindeutige Antwort: Kommt drauf an!

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Sascha Lorenz: Master Data Services Session auf der BASTA! 2012

Das Thema MDS (Master Data Services) im SQL Server 2012 beschäftigt mich auch weiterhin nicht nur in Kundenprojekten. Nach meinen Vorträgen dazu auf dem PASS Camp Ende letzten Jahres und dem SQL Server 2012 Launch Event in Köln werde ich nun auch auf der BASTA! im September 2012 dazu einen Vortrag halten.

Integration der Master Data Services in produktive Umgebungen
In dieser Session wird anhand von Praxisbeispielen erläutert, wie die SQL Server Master Data Services (MDS) in vorhandene und produktive Softwarelandschaften eingebunden werden können. Es muss nicht immer das große allumfassende Master-Data-Management-Projekt sein. Die MDS bieten aufgrund ihrer offenen Architektur eine ganze Reihe von interessanten Einsatzmöglichkeiten in bestehenden Lösungen.

http://basta.net/2012/sessions/#session-21779

Wie aus der Beschreibung der Session schon ersichtlich wird, geht es mir wieder mal nicht um die pure Darstellung einer Technologie sondern um die praxisbezogene Integration eines Dienstes in vorhandene Umgebungen. Des Weiteren werde ich dort erläutern, wie die MDS als Architekturkomponente in Integrations- und Business Intelligence-Projekten einzusetzen sind.

Der very early Bird für die BASTA! läuft noch bis zum 28.6.2012 (Stand heute…).

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Torsten Schuessler: CU 6 for SQL Server 2008 R2 Service Pack 1

The Cumulative update package 6 for SQL Server 2008 R2 Service Pack 1 (Build 10.50.2811.0) is available:

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Falk Krahl: Neue Updates für SQL Server 2008 R2

Für den SQL Server 2008 R2 sind neue Updates erschienen. Für den SQL Server 2008 R2 ohne SP ist das kumulative Update 13 erschienen und für den SQL Server 2008 R2 mit SP 1 das kumulattive Update 06. Diese können unter folgenden Links gedownloadet werden.
Kumulatives Update 13 für SQL Server 2008
Kumulatives Update 06 für SQL Server 2008 SP1

Sascha Lorenz: Datenvirtualisierung mit Master Data Services (und weiteren SQL Server Diensten) unterstützen

Es gibt da draußen ja eine ganze Reihe an Disziplinen, welche das aktive Management von Daten erleichtern sollen. Viele dieser Disziplinen oder auch Konzepte werden von Software Herstellern mit eigenen Produkten oder zumindest Technologien bedient.

Ein prominentes Beispiel dafür ist u. a. Master Data Management. Grundsätzlich lässt sich “das” mit Bordmitteln lösen, dennoch bieten Hersteller dafür eigenständige Produkte an, welche diese Herausforderung deutlich einfacher und damit besser lösen. Microsoft selbst legt seiner Datenplattform SQL Server mittlerweile in der zweiten Version die Master Data Services dafür bei.

Eine weitere dieser Disziplinen ist die sogenannte Datenvirtualisierung (Data virtualization).

Vieles wird ja heutzutage virtualisiert. Server, Desktops, Anwendungen und Storage. Warum also nicht auch Daten?

Was ist nun Datenvirtualisierung? Der Wiki Artikel dazu verrät uns, dass es im Groben darum geht, dass der Zugriff auf Daten mittels einer weiteren Abstraktionsebene virtualisiert wird. Wer hier jetzt spontan an Views (Sichten…) denkt, liegt da gar nicht so falsch. Des Weiteren geht es darum, dass der Zugriff auf Daten zentralisiert wird ohne die Notwendigkeit die Daten zu replizieren bzw. zu duplizieren. Und wer hier jetzt an Linked Server (Verbindungsserver…) denkt. Ja, genau.

Ein einfacher und valider Ansatz ist damit sich für alle Datenbanken in der Organisation auf einem SQL Server System als Linked Server einzurichten und diese wiederum auf Basis von Views freizugeben. Nennen wir es einfach mal “extrem Viewing”.

Eine solche Abstraktionsschicht werden viele schon mal im Rahmen eines Business Intelligence oder Datenintegration Projektes gebaut haben. Nur haben wir es viele von uns so bisher nicht genannt.

Es hilft sich die Bereitstellung von Daten in der Organisation als Dienst vorzustellen. Es wird also nicht direkt auf den jeweiligen Datenbankserver zugegriffen, sondern auf einen zentralen Server, welcher als Dienst die Anbindung an die Daten (und damit “echten” Datenbanken) ermöglicht.

Wie wird so etwas nun verwaltet? Nicht ohne Grund nenne ich so ein Szenario ja “extrem Viewing” :-) . In der Regel löse ich das als Repository Fan über ein Managed Linked Views (MLV) Szenario mit dem ich die Linked Server und Views zentral verwalte.

Weitere Beispiele diesen direkten Zugriff, häufig auch als Federated Database System bezeichnet, können ROLAP Cubes oder in BISM DirectQuery Mode in Tabular Model Szenarien sein. Wir sind da immer in quasi Echtzeit unterwegs.

Bleiben wir aber noch kurz bei dem Gedanken, dass Daten als Dienst bereitgestellt werden in einer Organisation, dann wird schnell der Ruf nach Qualität in den Daten laut. Hier hilft der direkte Zugriff auf die Daten nicht weiter. Da muss ein Stück Logik zwischen. Idealerweise eine Technologie, welche Daten eh auf Basis Views bereitstellt und sich mittels eines Repositorys steuern lässt, also unser MLV Szenario nahtlos ergänzend bzw. unterstützt.

Hier kommen wieder mal die Master Data Services (MDS) des SQL Servers ins Spiel. Mit diesen lässt sich eine Datenvirtualisierungslösung hervorragend unterstützen und für den Nutzer der Daten völlig transparent einbinden. Meine Erfahrung mit den Master Data Services haben gezeigt, dass sich die MDS sehr einfach und schnell in solche Umgebungen integrieren lassen. Es stehen alle Funktionen der MDS für die Steigerung der Qualität der Daten zur Verfügung bis hin zur Einbindung der Data Quality Services (DQS) des SQL Servers.

Kommen wir zurück zum Wiki Artikel über Datenvirtualisierung. In diesem werden die Features einer solchen Lösung kurz skizziert:

  • Abstraction
  • Virtualized Data Access
  • Transformation / Integration
  • Data Federation
  • Flexible Data Delivery

Merken wir uns, dass die Anforderungen an eine Datenvirtualisierungslösung vom SQL Server auf jeden Fall erfüllt werden und entsprechende Projekte damit umsetzbar sind. Sofern ein Ansatz mittels eines Repositorys gewählt wird, wie mein Managed Linked Views Konzept, dann kann der Aufwand für den Betrieb sehr schlank gehalten werden. Hängt natürlich auch von der Größe der Umgebung und der Komplexität ab, ob dieser Ansatz sich rentiert. Meine Erfahrungen mit Repositorys hat gezeigt, dass sich das Beschäftigen mit solchen Strukturen durchaus lohnt in größeren Umgebungen.

Auch wenn “der Kunde” nicht direkt nach einer Datenvirtualisierung fragt, macht diese Art der Architektur durchaus Sinn bei BI und Integrationsprojekten, um eine durchaus nützliche Abstraktionsschicht anbieten zu können. Der dafür notwendige Aufwand ist eine gute Investition in die Zukunft einer Lösung und schafft eine Investitionssicherheit für ein Projekt.

Des Weiteren ist es ein Beispiel dafür, dass eine “neue” Disziplin nicht immer gleich auch ein neues Produkt in einer IT-Landschaft benötigt.

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Constantin Klein: Kumulative Updates für SQL Server 2008 R2 veröffentlicht

Microsoft hat zwei neue kumulative Updates für SQL Server 2008 R2 veröffentlicht: Update KB Artikel Build Nr. Anzahl Fixes SQL Server 2008 R2 Cumulative Update #13 KB #2679366 10.50.1815 11 SQL Server 2008 R2 SP1 Cumulative Update #6 KB #2679367 10.50.2811 25 Hinweis: Die CU Packages sind ausschließlich für die angegebenen Versionen mit den entsprechenden [...]

Torsten Schuessler: #CU 13 for SQL Server 2008 R2

The Cumulative update package 13 for SQL Server 2008 R2 (Build 10.50.1815.0) is available:

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Christoph Muthmann: Alle Abonnements anzeigen

So schön ja auch die Möglichkeit ist, einzelne Abonnements einzurichten, so schwierig ist es, den Überblick zu behalten, wenn z. B. Teile eines Reportservers umziehen sollen. Die Pflege einzelner Abonnements setzt gelegentlich auch voraus, dass man sich vorher mal einen Überblick über alle vorhandenen Abonnements zu einem Bericht, oder einem Berichtspfad verschafft.

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Tillmann Eitelberg: Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am 19.04.2012

Auch in diesem Monat haben wir wieder einen längeren und aus meiner Sicht auch spannenden Vortrag bei dem Treffen unserer Regionalgruppe geplant.

Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 19.04.2012 von 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln statt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sind wie immer auch auf der Seite der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf zu finden.

Bitte meldet euch auch wenn möglich vorab bei uns zu dem Treffen an.

 

Neues in SQL Server Integration Services 2012 – Martin Kopp

Die Integration Services haben auch in der Version 2012 des SQL Servers Neues zu bieten. Viele der neuen Features sind auf den ersten Blick nicht zu sehen, aber im Detail wurden viele Verbesserungen vorgenommen, die die Arbeit mit den Integration Services in Zukunft verbessert. Diese Weiterentwicklung der Integration Services wird in dem Vortrag betrachtet und in Live-Demos vorgeführt.

Martin Kopp ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Seit dem Studium der Wirtschaftsinformatik befasst er sich hauptsächlich mit Business Intelligence-Themen in SQL Server Projekten. Seine Schwerpunkte sind hierbei die SQL Server Werkzeuge Integration-, Reporting- und Analysis Services.

 

 

Das Treffen findet wieder bei Microsoft in Köln statt.

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Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln

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Wie üblich bitten wir um vorherige Anmeldung, sämtliche Kontaktinformationen sind auf der Seite der Regionalgruppe zu finden.

Nach dem Vortrag treffen wir uns mit den Teilnehmern für weitere Gespräche und Diskussionen gerne wieder in der Malzmühle.

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Christoph Muthmann: Bitmaskierung

Wenn man die binären Zustände vieler Felder ablegen möchte, oder entsprechende Felder einer Fremdsoftware auswerten möchte, bietet sich die Bitmaskierung an.

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SQL Team Germany [MS]: Time Intelligence in SSAS Tabular Modellen

Analysis Services bietet im Multidimensionalen Modell mit Calculations und MDX charmante Möglichkeiten Zeit- bzw. Periodenvergleiche zu realisieren. Die notwendige Dynamik wird durch die Architektur und Sprachkonstrukte wie SCOPE, THIS und ORDINAL sichergestellt. Wie lässt sich nun dieses flexible Konzept auf ein Tabular Modell übertragen?

Grundsätzlich steht als DDL DAX zur Verfügung, allerdings ist man limitiert durch die Architektur und die Sprachkonstrukte. Der Periodenvergleich fordert verschiedene Flexibilitäten:

  1. dynamische Bestimmung des Measures
  2. dynamische Bestimmung des Zeitraums
    1. daraus resultierend dynamische Bestimmung der Ebene in der Zeithierarchie

Die Dynamisierung des Measures kann durch Hinzufügen einer weiteren Tabelle und einer kleinen Berechnungformel erledigt werden. Nehmen wir an das die Measures "Revenue" und "Quantity" zur Verfügung stehen, dann sieht die Tabelle folgendermaßen aus:

DynMeasure
Revenue
Quantity

die zugehörige Funktion wie folgt:

 CP:=IF(COUNTROWS( VALUES(DynMeasure[DynMeasure]))=1;
SWITCH(Values(DynMeasure[DynMeasure])
;"Revenue";[Revenue Sum]
;"Quantity";[Quantity]
))

Wählt man nun anstatt "Revenue" oder/und "Quantity" als direktes Measure "CP" und fügt die Dimension DynMeasure dem Pivot hinzu, lässt sich über einen Filter auf DynMeasure bestimmen welche Measures angezeigt werden. Das Verhalten ist somit ähnlich einer Implementierung in der nur das Measure "Value/Wert" existiert.

Um die Zeitintelligenz hinzuzufügen kann auf einige implementierte Funktionen zurückgegriffen werden. Jedoch fehlt die Möglichkeit zur Bestimmung der Ebene in einer Dimension. Als Hilfskonstrukt kann für die Zeit folgende Funktion dienen:

MD:=ROUNDDOWN( COUNTROWS( DATESBETWEEN('Date'[Date]; FIRSTDATE('Date'[Date]); LASTDATE('Date'[Date])))/30;0)

Die einzelnen Periodenberechnungen können direkt im Summationsbereich der Tabelle hinterlegt werden:

 PY:=[CP](SAMEPERIODLASTYEAR('Date'[Date]))
PQ:=[CP](PREVIOUSQUARTER('Date'[Date]))
PM:=[CP](PREVIOUSMONTH('Date'[Date]))
PD:=[CP](PREVIOUSDAY('Date'[Date]))

Da ich in der Regel unterjährig auswerte, bevorzuge ich SAMEPERIODLASTYEAR anstatt PREVIOUSYEAR, da somit der selbe Zeitraum im Vorjahr gewählt wird, anstatt das gesamte Jahr. Die Berechnungen ziehen schon dynamisch das jeweils von mir gewählte Measure an. Alternativ kann auch mit Parallelperiod gearbeitet werden, jedoch gibt es dort keine Entsprechung zu PreviousDay.

Um diese Berechnungen nun auch dynamisieren kann folgende Formel verwendet werden:

PP:=SWITCH([MD];12;[PY];3;[PQ];1;[PM];0;[PD])

Zur Auswertung im Pivot werden das Measure "CP" und "PP" hinzugefügt, mit einem Slicer kann einfach das Ein- bzw. Ausblenden von Measures realisiert werden.

Eine Verwendung von switch bzw. if Statements sollte in jedem Fall einer Performanceüberprüfung unterzogen werden, so das ggf. der Komfort der Dynamisierung angepasst werden muss.

Christoph Muthmann: Trace Flag 4135 und 4199

Weiter geht es in meiner kleinen Serie zu Trace Flags. Auf dieses Trace Flag sollte man ein Auge haben, wenn man ein cumulative update einspielt!

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Constantin Klein: Kumulatives Update für SQL Server 2012 veröffentlicht

Microsoft hat bereits das erste kumulative Update für SQL Server 2012 veröffentlicht: Update KB Artikel Build Nr. Anzahl Fixes SQL Server 2012 Cumulative Update #1 KB #2679368 11.00.2316 92 Enthalten sind Fixes, die in SQL Server 2008 R2 SP1 CU 3 und 4 veröffentlicht wurden. Weitere Infos gibt es wie immer auch hier: Microsoft SQL [...]

Falk Krahl: Erstes Updates für SQL Server 2012

Die neue Version SQL Server 2012 RTM ist noch keine zwei Wochen alt und es gibt bereits das erste Update. Es scheinen jedoch nur kleinere Fehler zu sein und nichts gravierendes, so das sollte man nicht direkt von einem dieser Fehler betroffen ist, man sicherlich auf das erste Servicepack warten kann.
Für alle die nicht warten möchten, hier der Link zum Download:
http://support.microsoft.com/kb/2679368

Robert Panther: Erste Updates zu SQL Server 2012 erschienen

Kaum ist die RTM draußen, schon folgt auch das erste kumulative Update für SQL Server 2012. Wobei dies ja auch zeigt, dass die Fehler, die bisher nicht gefunden wurden, schnell behoben werden. Bei einem kurzen Überflug über die behobenen Fehler habe ich nichts völlig beunruhigendes entdecken können, als empfehle ich, wenn man nicht gerade mit einem der aufgelisteten Fehler zu schaffen hat, wie üblich das erste Service Pack abzuwarten und solange mit der RTM zu arbeiten.

Download und weitere Infos unter folgender Adresse:
http://support.microsoft.com/kb/2679368


Torsten Schuessler: #CU package 1 for SQL Server 2012

The Cumulative update package 1 for SQL Server 2012 (Build 11.0.2316.0) is available:

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Constantin Klein: Features der unterschiedlichen SQL Server 2012 Versionen

Wie ich es bereits für den SQL Server 2008 und für den SQL Server 2008 R2 getan habe, so möchte ich auch für den SQL Server 2012 wieder hinweisen, auf die Übersicht, welche Features in welcher Edition des Servers zur Verfügung stehen. Darin enthalten ist auch die neue Business Intelligence Edition. Sicherlich wieder eine nützliche [...]

Tillmann Eitelberg: AdventureWorks und Northwind on SQL Azure

Wer sich schon einmal selber mit dem Thema SQL Azure beschäftigen wollte, der wird mit Sicherheit über die gleichen oder zumindest ähnliche Punkte gestolpert sein wie ich auch. Zum einen wurde anfänglich der klassische Spieltrieb sich mit einer neuen Plattform zu beschäftigen erst einmal dadurch ausgebremst, das man seine Kreditkarte hinterlegen muss und einem Kosten entstehen könnten. Zum Glück existieren hier jetzt seit einiger Zeit kostenlose 90-Tage Testversion und verschiedene andere Angebote die einem diese Hürde ein bisschen erleichtert.

Was dann aber gefehlt hat, sind Daten und zwar gerne auch richtig viele Daten. Bei Codeplex finden sich im Projekt Microsoft SQL Server Database Product Samples zwar viele verschiedene Beispiel Datenbanken vom SQL Server 2005 bis hin zum SQL Server 2012.

image


Seit Februar findet man dort auch eine Adventure Works Version für SQL Azure. Aber eine direkt Online Version in der Cloud auf die jeder lesend zugreifen kann, die wurde bisher leider nicht angeboten.

Zum Glück besteht die SQL Server Community aber aus vielen kreativen Köpfen und so hat sich mit Jamie Thomson jemand gefunden, der die Adventure Works Datenbank und seit einigen Tagen auch die Northwind Datenbank in einer eigenen Azure Datenbank lesend zur Verfügung stellt.

Ausführliche Informationen dazu finden sich hier:

 

Da die Datenbank nicht kostenlos gehostet werden kann (siehe Preisliste), kann man Jamie per PayPal unterstützen und so das Projekt am Leben halten. Aktuell habe ich zwar kein Projekt wo ich diese Datenbanken direkt einsetzen kann, aber in der Vergangenheit gab es schon einige Ideen, wo ich genau dies hätte gebrauchen können. Ich hab das Projekt somit auch mit einem kleinen Beitrag unterstützt und hoffe, dass das Projekt in Zukunft, wenn ich die entsprechenden Daten gebrauchen kann, auch weiterhin existiert.

In diesem Sinne: Danke Jamie :-)

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Robert Panther: Bericht vom SQL Server 2012 Launch in der aktuellen windows.developer

In der relativ frisch erschienenen Ausgabe 5.2012 der Zeitschrift windows.developer (fka dot.net-magazin) ist mein zweiseitiger Bericht zum SQL Server 2012 Launch Event in Köln erschienen.

Nähere Infos hierzu unter http://it-republik.de/dotnet/windowsdeveloper-ausgaben/JavaScript-000497.html


Torsten Schuessler: PerfMon - Sizing an existing database environment

Estimating the number of I/Os required for a system is crucial when sizing one or multiple existing databases on a new I/O subsystem - i.e. SAN considerations -  to SQL Server. Often in mixed environments (OLTP/RDW) I must take the blended approach for managing the I/O for our SQL Server and the recommondations of the I/O subsystem manufacturer.

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Sascha Lorenz: SQL Server Usergroup Hamburg (PASS Deutschland e.V.) Treffen im April 2012

Es ist wieder soweit! Am Donnerstag dem 12.04.2012 treffen wir uns um 18 Uhr wieder in der

Microsoft Niederlassung Hamburg
Gasstraße 6a

Dieses Mal gibt es einen Vortrag von unserem Gastsprecher Sebastian Meine. Sein Vortrag handelt von den Interna des SQL Servers.

Index Internals - How SQL Server stores and accesses data
In this session we will examine one of SQL Servers' most fundamental yet most important functions - how does SQL Server store data on disk and how does it find it again when executing a query. Using a combination of demos, lecture and discussions we will begin with the structure of the data on disk by delving into the world of HoBTs and Extends, RIDs and Keys and especially Pages. From there we will tackle topics concerning the retrieval of data such as Index levels, Index Scans and Seeks and Lookups.

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten! Sofern möglich, meldet Euch bitte vorher kurz beim Rolf Keyser unter rky@sqlpass.de an.

Freue mich drauf Euch vor Ort zu treffen!

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Olaf Helper: AdventureWorks2012 now available for all on SQL Azure


Eigentlich eine sehr gute Idee, auf die Microsoft hätte auch schon mal kommen können: AdventureWorks2012 now available for all on SQL Azure. Jamie Thomson hat auf eigene Kosten auf SQL Azure die aktuelle AdventureWorks 2012 Beispiel-Datenbank gehostet und der Community zur Verfügung gestellt,[...]

Klaus Aschenbrenner: Slides & Samples for my DevWeek and SQLbits sessions

As I have announced in my DevWeek and SQLbits sessions, you can find my session materials (slides & samples) here for download:

Thanks for attending my sessions, it was really awesome speaking for such a large crowd of people, and I'm looking forward to come back very soon to London

-Klaus

Sascha Lorenz: Master Data Services (MDS) Session vom Microsoft SQL Server 2012 Launch Event in Köln ist online

Im Rahmen des virtuellen Launch Events für den Microsoft SQL Server 2012 hat Microsoft nun auch die Sessions des Kölner Launch Events online gestellt. Nach kurzer Anmeldung sind dort viele interessante Sessions zu finden.

Und natürlich möchte ich kurz auf meine Session rund um Master Data Management mit den Master Data Services hinweisen. Für mich ist dieses Feature ein echtes Highlight des 2012’ers.

http://www.sqlserverlaunch.com/deu/theater?sid=1369

Master Data Management made easy
Die Data Stewards spielen eine wichtige Rolle im Master Data Management. Sie sind verantwortlich für die Aktualität und Qualität der Master Daten. Mit Master Data Services in SQL Server 2012 wird die Pflege der Master Daten in eines der bestens verstandenen und meist genutzen Werkzeuge überhaupt gebracht. In Zukunft lassen sich Master Daten vom Data Steward in Excel pflegen und qualitätssichern. Machen Sie den nächsten Schritt zu einem besseren Unternehmen und erfahren Sie, wie Master Data Service auch die Qualität Ihrer Daten verbessern kann.

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Olaf Helper: Was ist in einem MS Excel PowerPivot Workbook enthalten?


Nein, ich bin nicht neugierig, ich möchte es halt nur manchmal genau wissen und die Frage ist: Was ist in einem MS Excel PowerPivot Workbook enthalten? Hintergrund der Frage ist auch, was passiert, wenn ich ein solches Workbook mit Excel auf einem Arbeitsplatz öffne, wo kein PowerPivot[...]

Torsten Schuessler: SQL 2012 RTM available for TechNet customers to download

Microsoft has announce the general availability (GA) of SQL Server 2012 for purchase and download.

You can download the latest version of SQL Server 2012 here. Also, for a deep dive on all things SQL Server 2012, check out the SQL Server 2012 Virtual Launch Event. All content from the Virtual Launch Event will be available until June 30, 2012. The event features 30+ webcasts from SQL Server 2012 experts in addition to a number of other multimedia features from Microsoft partners.

I wish you a nice day,
tosc

Sascha Dittmann: Die Blogs der deutschen Cloud Computing Community

SammelpunktDie "Azure Blogger vereinigt Euch" Initiative geht in die nächste Runde:
In Zusammenarbeit mit Christoph Wille und Alexander Zeitler ist ein News-Aggregator, für die deutschsprachige Cloud Computing Community, entstanden.

Neben den bereits bekannten Portalen, wie DotNetGeman Bloggers, SQLServerBlogs.de oder itproblogs.de, existiert seit wenigen Tagen ein neuer News-Aggregator für die Blogs der deutschen Cloud Computing-Community:

CloudBloggers.de Logo
http://cloudbloggers.de

Hier sollen Blog Posts über Themen, wie z.B. die Windows Azure Plattform, Office 365 oder auch Windows Intune zu einem gemeinsamen News-Stream zusammengefasst werden.

Noch ist die Anzahl der aggregierten Blogs recht überschaubar, aber ich hoffe das sich das schnell ändern wird.

Für weitere Ideen, die diese Initiative vorantreiben können, sind wir Euch dankbar.
Hinterlasst einfach einen Kommentar auf diesem Blog Post.

Constantin Klein: Microsoft Most Valuable Professional (MVP) 2012 für SQL Server

Gestern stand für etliche MVPs die Renominierung auf dem Programm. Auch bei mir war es soweit und ich habe mich sehr über folgende Nachricht gefreut: “Wir freuen uns, Ihnen den Microsoft® MVP Award 2012 verleihen zu können! Diese Auszeichnung wird an herausragende, führende Mitglieder der technischen Communities verliehen, die ihre wertvollen praktischen Erfahrungen mit anderen [...]

Klaus Aschenbrenner: Slides & Samples from my SQLSaturday #105 presentation about Advanced SQL Server Troubleshooting

As I have announced in my session last Saturday in Dublin, you can find here the slides & samples for download.

Thanks for attending my session and enjoy the download J

-Klaus

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